Terms of service

Allgemeine Geschäfts- und Mietbedingungen

1. Anfrage und Vertragsschluss
Die Darstellung unserer Leistungen und eine Eventanfrage sind unverbindlich. Nach einer Anfrage erstellen wir ein individuelles Angebot. Ein Vertrag kommt erst durch Bestätigung des Angebots in Textform oder durch ausdrückliche Auftragsbestätigung von EVENTBEAT zustande. Leistungsumfang, Termin, Ort, Preise und Ablauf ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

2. Zahlung
Soweit im Angebot nicht anders vereinbart, ist nach Vertragsschluss eine Anzahlung in Höhe von 50 % des vereinbarten Gesamtpreises fällig. Der Restbetrag ist nach dem Event fällig.

3. Eventtechnik und Lieferung
Eventtechnik wird grundsätzlich zum vereinbarten Veranstaltungsort geliefert. Eine Selbstabholung ist nicht vorgesehen. Aufbau, Einweisung, Abbau und Rückgabe richten sich nach dem individuellen Angebot. Mietgegenstände sind pfleglich und nur bestimmungsgemäß zu behandeln. Eine vereinbarte Kaution ergibt sich aus dem Angebot.

4. Änderungen und Absagen
Änderungen bedürfen der Abstimmung in Textform. Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kann, soweit im individuellen Angebot vereinbart, eine pauschalierte Ausfallvergütung in Höhe von 25 % des Auftragswerts erhoben werden. Der Kundschaft bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

5. Haftung
EVENTBEAT haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.

6. Widerrufsrecht
Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Widerrufsrechte. Bei Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, Lieferung von Speisen und Getränken oder sonstigen Leistungen zu einem spezifischen Termin oder Zeitraum kann gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht bestehen. Die konkrete Einordnung wird im jeweiligen Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung transparent angegeben.

7. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht, soweit dem keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften entgegenstehen. Für Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen ist Frankfurt am Main Gerichtsstand, soweit gesetzlich zulässig.

Stand: 25. September 2026